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GRENZENLOS DURCH VIELFALT

Jeder Mensch gehört in irgendeiner seiner Beziehungen im Leben einer Minderheit an. Selbst wenn man ein Volk als ein Ganzes versteht, gibt es in diesem Volk mit Sicherheit Minderheiten.

Aber gerade diese Vielfalt von Einmaligkeiten macht die Größe einer Gesellschaft aus.

Der derzeitige Spitzenkandidat der Demokraten in den USA, Senator Barack Obama, verkörpert genau das, was die Vereinigten Staaten schon immer an Positivem auszeichneten: eine multikulturelle Gesellschaft und ein Gemisch von Menschen aller Nationen, eine Zusammenarbeit von Minderheiten!

Eine solche Politik stellt die Führungsrolle der USA international wieder her!

Senator Barack Obama, aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen, seiner Familiengeschichte und seiner Bildung, versteht das Bedürfnis der Menschen nach konstruktiver Kommunikation und Veränderung. Resultierend daraus, bringt er die Minderheiten zusammen, um letztendlich eine Mehrheit zu formen. Das ist einfache Arithmethik.

Und das ist genau das, was auch die Größe des Fountainhead® Tanz Theatres zusammen mit dem Black International Cinema Berlin, THE COLLEGIUM - Forum & Television Program Berlin und Cultural Zephyr e.V. ausmacht und schon seit Jahren als grandioses Beispiel vorlebt: die Zusammenarbeit vieler unterschiedlicher Menschen, alle mit ihren Erfahrungen, Zielen und Träumen, ihrem Wissen, ihren Stärken und Schwächen. Wir erfahren immer wieder, dass Verschiedenartigkeit nicht lästig, peinlich oder gar gefährlich ist, sondern sie uns als Vereinigung von Menschen voran bringt.

Wenn Senator Barack Obama dieses Ideal, zusammen mit den Menschen der USA, realisieren kann, wird es die ganze Welt revolutionieren. Grenzenlose Vielfalt und damit einher gehendes Verständnis und Respekt, wie wir sie als Organisation schon vorleben, kann der Menschheit nur Frieden garantieren.

Rolf Gänsrich
Berlin, 14. März 2008

Rolf Gänsrich, Jahrgang 1961, gelernter Wirtschaftskaufmann und jahrelang als Verkäufer im Lebensmitteleinzelhandel tätig (1988/89 kommissarisch eingesetzter stellv. Filialleiter), schreibt seit 1996 für die unabhängige Monatszeitschrift "Prenzlberger Ansichten" alle Arten von Artikeln, ab 2003 Kurzgeschichten für die Lesebühne BeTonWerker. Er tritt auf offenen Bühnen auf und bestreitet gelegentlich Solo-Abende mit Unterstützung von Freunden, die er speziell für diese Projekte engagiert. In Fachkreisen ist Rolf Gänsrich einer der einflussreichsten Hörfunkmoderatoren Berlins. In seiner seit April 1995 laufenden Radiosendung "OKbeat" (ausgezeichnet mit dem "OKB-Award" 2002) kümmert er sich, bisweilen sehr liebevoll, um junge und leider noch viel zu unbekannte Künstler, ebnete so den Weg für die "Neue Deutsche Popmusik" und für Größen wie Tokio Hotel oder Annett Louisanne. Seit 1996 macht er regelmäßig Fernsehen (Praktikum bei KW-TV 2001), in den letzten drei Jahren jedoch mit Vorliebe hinter der Kamera in der Bildregie, und ist nur noch höchst selten vor die Kamera zu locken. Er war Anfang 2008 am Buch "Kiezgeschichten aus Pankow, Weißensee, Prenzlauer Berg II" der Kunstfabrik Köpenick mit eigenen Texten beteiligt. Nach eigenem Anspruch will er seine Gäste auf der Bühne "nur" gut unterhalten. Mit seinen Lesungen während des XXIII. Black International Cinema Berlin/Germany, Warsaw/Poland & USA 2008 möchte er seine guten Freunde vom Black International Cinema Berlin unterstützen, denn "Der Weise angelt nur mit seinem Wert, mit keinem geringeren Köder!", so Ralph Waldo Emerson.