OMULAULE HEISST SCHWARZ / OMULAULE MEANS BLACK
Directors: Beatrice Möller, Nicola Hens & Susanne Radelhof

"To white people we´re black and to black people we´re German", the young Namibians reflect. The "German Democratic Republic (GDR) children of Namibia", all grown up today, still remember many details about their 11 year long stay in the GDR, whose government accepted them as refugees in 1979. Shortly after the fall of communism in the GDR, which more or less coincided with Namibia gaining its independence, the children returned to their home country - a country from which they had become strangers. Today they continue searching for an inner sense of belonging and some kind of stability in their torn biography, which they see as an experiment. The documentary "Omulaule Means Black", depicts how they lead their lives and where they perceive their real home lies today.

"Für weiße Menschen sind wir Schwarze und für schwarze Menschen sind wir Deutsche", reflektieren die jungen Namibier. Die "Kinder der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) aus Namibia", heute alle erwachsen, erinnern sich noch an viele Details aus ihrem 11jährigen Aufenthalt in der DDR, dessen Regierung sie 1979 als Flüchtlinge akzeptierte. Kurz nach dem Fall des Kommunismus in der DDR, der mehr oder weniger mit dem Erreichen der Unabhängigkeit Namibias zusammentraf, kehrten die Kinder in ihr Heimatland zurück - ein Land, für das sie Fremde geworden waren. Heute suchen sie weiterhin nach einer inneren Zugehörigkeit und eine gewisse Stabilität in ihrer zerrissenen Biographie, die sie als Experiment ansehen. Der Dokumentarfilm "Omulaule Heißt Schwarz" schildert, wie sie ihr Leben führen und wo sie heute ihre wahre Heimat empfinden.

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